Selbstabsorptionskorrektur

2017-02-13

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Selbstabsorptionskorrektur

Die Selbstabsorptionskorrektur (manchmal auch Substitutionsfehlerkorrektur oder Substitutionskorrektur genannt) wird bei Messungen mit Ulbricht-Kugeln genutzt um die Messung an das zu messende Objekt (DUT = Device under Test) anzupassen, bzw. um dessen Einfluss während der Messung zu berücksichtigen. Das Messobjekt verschließt den offenen Port der Ulbricht-Kugel zu einem gewissen Anteil. Dabei entsteht eine Rückreflexion in die Kugel und somit ein Zusatzsignal in der Kugel. Dieses wird auf das Signal des DUT aufsummiert und verfälscht den Messwert. Dieses sowohl spektral als auch integral. Dieser Effekt kann mit Hilfe des sogenannten Selbstabsorptionskorrektur-Verfahrens kompensiert werden. In diesem Artikel wird der theoretische Hintergrund als auch die Anwendung dieses Verfahrens näher erklärt. Zur Veranschaulichung werden Beispielmessungen mit dem BTS256-LED Tester und einer externen großen Ulbricht-Kugel durchgeführt.

 

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